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Hallo liebe Radsport Fans,

nachfolgend möchte ich Euch einige Geheimnisse der Radsportprothesen Technik erklären.
„Noch nicht alle".


| Das Drehmoment  ist die wichtigste physikalische Größe, die es zu
beeinflussen gilt.

Übersetzt aufs Radfahren heißt das:
 

Drehmoment = Hebellänge mal Kraft  
 

Pedallänge x Muckies in den Beinen =
maximale Vortriebskraft

 


| Legt man den Kurbelwinkel in der oberen Vertikalstellung mit Null Grad fest, so liegt bei trainierten Rennfahrern das
Maximum des Krafteinsatzes zwischen 60 und 90 Grad

 

 

| Achtung!
Es dürfen keine Gegenkräfte (Bremskräfte) durch das
Aufwärtslaufende Bein ( Prothese ) entstehen um dem Vortrieb des normalen Bein nicht entgegen zu wirken.

 



| Bild 1

Pedalstellung oberer Totpunkt = 0 Grad
Druckrichtung der Sportprothese knapp vor der Mitte Tretlager, Druckrichtung Normalprothese liegt noch hinter dem Tretlager.

 

 

 

| Bild 2

Pedalstellung = 45° vorne
Bereits bei 45° kann mit der Sportprothese Druck auf’s Pedal gegeben werden. Die Normalprothese erreicht jetzt erst den Druckpunkt vor der Mitte Tretlager

 

 

| Bild 3

Pedalstellung = 90° vorne
In dieser Stellung wirkt die maximale Kraft aufs Pedal und die Pedallänge hat ihr Maximum erreicht, der Nachteil mit der Normalprothese ist hier am größten.

 

 

| Bild 4

Pedalstellung = 135° vorne
Wie bei 45° kann hier immer noch Druck auf’s Pedal gebracht werden wobei mit der Normalprothese der Druckpunkt bereits über der Mitte des Tretlagers liegt.

 

 


| Bild 5

Pedalstellung = 180° unten
Die Sportprothese muß in der Länge auf den unteren Totpunkt eingestellt werden
damit ein sauberer Runder Tritt erhalten bleibt ohne auf dem Sattel rum zu wackeln

 

 

| Bild 6

Pedalstellung = 225° hinten
In den nächsten drei Bildern sieht man sehr deutlich das sich die effektive Pedallänge Nach hinten verlängert

 

 

 

| Bild 7

Pedalstellung = 270° hinten
Sehr negative macht sich diese Verlängerung in der Kniebeuge bemerkbar da hier
ein Widerstand durch den Winkel zwischen Oberschenkel und Prothese entsteht.

 

 

 

| Bild 8

Pedalstellung = 315° hinten
An dieser Stelle kurz vor dem Oberen Totpunkt wird der Vortrieb des normalen Bein’s am meisten gebremst. Durch die Sportprothese wird diese Bremse sehr stark abgebaut.

 

 

| Also: Durch die Sportprothese wird der effektive Hebel im Vorderen Tretzyklus verlängert und somit der Vortrieb bei gleicher Kraft deutlich verbessert. Im hinteren Tretzyklus verkürzt sich der effektive Hebel gegenüber der normalen Prothese und der Obere Totpunkt läst sich sehr viel leichter überwinden.